Holzwurm: Woher kommt der Schlingel?

 

 

Der Gemeine Nagekäfer, besser bekannt als Holzwurm, ist für Heimwerker wahrlich alles andere als ein Grund zur Freude. Wenn er sich in die Lagerbestände der Holzwerkstatt geschlängelt hat, ist definitiv Alarmstufe rot angesagt. Denn dieser Schädling kann richtig Ärger machen. Doch woher kommt der Holzwurm überhaupt? Und wie kann man den ungebetenen Gast wieder bändigen? Das und viel mehr möchte ich in diesem Ratgeberartikel thematisieren.

 

 

Für mich ist es nämlich wahrlich sehr wichtig, dass du eine rundum gute Beratung für das Handwerk der Holzbearbeitung bekommst. Und hierbei ist die Prävention von solchen Schädlingen definitiv ein wichtiger Aspekt. Da sich der Gemeine Nagekäfer im Holz so richtig wohl fühlt, ist er auch häufig in Wäldern anzutreffen. Da Bäume nicht selten in der näheren Umgebung der eigenen Wohnung stehen, kann er sich beispielsweise von dort aus seinen Weg in deine Garage beziehungsweise in deine Holzwerkstatt suchen.

 

 

Einen Eingang in dein trautes Heim kann dieser kleine Schlingel problemlos finden. Nun ist aber natürlich die Frage, was du machen kannst, wenn er dich schon besucht hat. Wenn du beispielsweise ein altes Möbelstück im Keller stehen hattest und mit Schreck bemerkt, dass das Ungeziefer schon seine Eier darin abgelegt hat. Die thermische Behandlung gilt als sichere Möglichkeit, um Holzwürmer auszulöschen. Hierbei muss das befallene Objekt beziehungsweise die Luft darum auf mindestens 60 Grad erhitzt werden.

 

Leider nicht einfach: Die Holzwurmbekämpfung

 

Das Problem an der Sache ist aber natürlich, dass diese Prozedur sehr aufwendig ist. Eine weitere Möglichkeit, wenngleich nicht ganz unbedenklich, ist die chemische Behandlung. Woher der Holzwurm kommt, spielt dann keine Rolle mehr: Wenn er oder seine Larven in Berührung mit den chemischen Substanzen kommen, sterben sie ab. Nicht gerade sehr tierlieb und umweltfreundlich, aber definitiv eine Möglichkeit. Egal, für welche Methode du dich entscheidest: Es macht auf jeden Fall Sinn, zur Sicherheit vorher einen Fachmann zu konsultieren.

 

 

Es gibt sehr viele professionell ausgebildete Schädlingsbekämpfer. Dieser Service kostet in der Tat sein Geld, allerdings ist es die Investition in eine schädlingsfreie Werkstatt meines Erachtens nach definitiv wert. Wenn chemische Substanzen zur Vertreibung des Holzwurmes eingesetzt werden, dann achte bitte auf jeden Fall auf die Sicherheit. Es wäre nicht sehr vorteilhaft, wenn Menschen oder deine Haustiere mit den Giften in Berührung kommen. Beim Heimwerken generell setze ich Sicherheit immer an die oberste Stufe, das gilt auch für die Bekämpfung des Holzwurmes. Ich hoffe auf jeden Fall sehr, dass dir dieser Ratgeberartikel weitergeholfen hat.

 

Themennahe Beiträge

 

Wie Holzwurm bekämpfen?


Für diesen Beitrag sind die Kommentare geschlossen.